In dieser Kategorie kann man eine Leinwand kaufen und sich über diese informieren.
Unter anderem die Hersteller Optoma, Celexon und Acer haben sich mit qualitativ hochwertigen Leinwänden einen guten Ruf gemacht.
Heimkino Leinwände für die perfekte Kinoatmosphäre in den eigenen vier Wänden, eine Beamer Leinwand für interessante Präsentationen oder eine Projektor Leinwand für Lichtbildvorträge - eine qualitativ hochwertige und größentechnisch optimale Leinwand sollte gut überlegt angeschafft werden.
Zunächst kann man eine Leinwand in drei Kategorien unterteilen. So gibt es die Rollo-Leinwand, die Stativ-Leinwand und die Rahmen-Leinwand. Die Rollo-Leinwand kann per Hand ausgezogen werden. Einige Modelle bieten aber auch die Leinwand elektrisch an. Praktischerweise wird die Leinwand an der Wand oder Decke befestigt. Die Leinwandtücher sind meist recht dünn und neigen dazu, leicht wellig zu sein. Dies schadet etwas der Bildqualität. Auch die Stativ-Leinwand besitzt häufig ein dünneres Tuch. Der Vorteil der Stativ-Leinwand liegt darin, dass man die Leinwand nach Bedarf abbauen und zum Beispiel in einer Ecke oder einem Schrank lagern kann. Die Rahmen-Leinwand wird an der Wand befestigt, ist hier aber dann auch immer sichtbar. Das System ähnelt dem eines Bildes. Der Vorteil ist, dass das Leinwandtuch besonders fest gespannt ist und dies eine hervorragende Bildqualität gewährleistet.
Bei der Wahl der geeigneten Leinwandgröße ist der Betrachtungsabstand von großer Bedeutung. Erfahrungswerte zeigen, dass die Leinwand ungefähr halb so groß wie der Betrachtungsabstand ausfallen sollte. Denn eine zu große Leinwand lässt das Bild unscharf wirken. Heimkino Leinwände, die für den Betrachtungsabstand zu klein gewählt wurden, können allerdings keine rechte Kinoatmosphäre gewährleisten. Auch sollte man über einen geeigneten Standort für den Beamer nachdenken. Dieser sollte freie Sicht auf die Leinwand haben, aber dabei nicht störend wirken. Ein Platz in einem Regal ist meist ideal.