Eine Eselsbrücke aus den Anfangszeiten des Computers sagt: „Hardware ist das, was klappert, wenn es herunterfällt.“ Das scheint eine der wenigen Konstanten zu sein, die das Computerzeitalter immer noch begleiten. Wenn man nämlich an die unförmigen Kästen denkt, die sich früher Personal Computer nannten, dann fällt es einem schwer die Brücke zu schlagen zu neuer Hardware wie Tablet PCs oder kurz: Pads.
Die klassischen Hersteller und einige Spezialisten wie Apple, Samsung, HTC, Nexoc oder Joojoo bieten unterschiedliche Pads an. Typische Vertreter sind zurzeit das iPad oder das Samsung Galaxy Pad, die zum Teil in verschiedenen Betriebssystemen erhältlich sind, unter anderem auch als Android Tablet.
Enthusiasten behaupten: Alles! Aber es ist wirklich erstaunlich, wie vollwertig die flachen, leichten Computer sind, die man gut in einer Hand halten kann und die trotzdem eine Bildschirmdiagonale haben, die es ermöglicht, eine Webseite wirklich anzuschauen, einen Film zu betrachten oder einem Geschäftspartner seine Präsentation vorzuführen. Die Ausstattung der PADs mit Light-Versionen der klassischen Office-Programme ermöglicht echtes Arbeiten. Die Ausstattung mit Bewegungssensoren macht das Spielen zum reinen Vergnügen. Und eine üppige Akkulaufzeit unterstützt jeglichen Einsatz positiv.
Das ist eine Art Glaubensfrage. Viele User haben ihr Pad immer dabei, für sie schließt es die Lücke zwischen Mobiltelefon und Laptop, die sie immer schmerzlich empfunden haben. Mobiles Präsentieren, Surfen, Spielen und Arbeiten werden in jedem Fall stark erleichtert. Andere zucken die Achseln und geben offen zu, dass sie ein Pad nicht wirklich brauchen, aber so begeistert sind von Optik, Handling und den zahlreichen Möglichkeiten sind.
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