Der Frühling kommt und man möchte sich ungern in kurzen Hosen, Kleidern und Röcken zeigen, wenn die Haut nicht zumindest einen schönen sommerlichen Teint hat. Daher gehen viele Menschen in diesen Tagen unter die Sonnenbank. Durch die Bestrahlung der Haut mit UV-Licht, stellt sich schon bald das gewünschte Ergebnis ein. Hierbei kann man selbst bestimmen, wie stark die Bräune, also wie intensiv das UV Licht sein soll. Die Intensität wird durch das Verhältnis der UVA und UVB Anteile zueinander geregelt. Die UVA Strahlen sind für intensive, kurzfristige Bräune geeignet. Wohingegen die UVB Strahlen ein längerfristiges, aber auch länger anhaltendes Ergebnis erzielen. Grundsätzlich sollte man bei der Dauer der Nutzung einer Sonnenbank immer den eigenen Hauttyp berücksichtigen. Ist man von Natur aus eher hellhäutig, was bei Menschen mit rotem oder blondem Haar häufig der Fall ist, so sollte man anfangs nicht länger als 10-12 Minuten unter eine leichte Sonnenbank gehen, um die Haut an die Strahlen zu gewöhnen und keinen Sonnenbrand zu riskieren. Je dunkler der Hauttyp, umso geringer ist die Gefahr einer Überreizung der Haut. Das heißt, dunkle Hauttypen können die Sonnenbank länger und auch mit stärkeren Röhren nutzen. Die Nutzung einer Sonnenbank hat bei manchen Menschen auch medizinischen Nutzen. Bei Hautkrankheiten beispielsweise wird sie vom Arzt empfohlen. Erfolgt die Nutzung einer Sonnenbank in Maßen, ist sie für den Körper ebenso angenehm wie für die Seele.