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Gartenarbeit nach dem Mond

Gärtnern nach dem Mondkalender- so erblüht der Garten in voller Pracht

Dass der Mond einen großen Einfluss auf das Leben auf der Erde hat, zeigt sich am offensichtlichsten durch die Gezeiten. Aber wussten Sie auch, dass der Mond gleichermaßen einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf Menschen, Tiere und Pflanzen ausübt?

Mondphasen und Tierkreiszeichen

Ein Mondkalender gibt Aufschluss darüber, in welcher Phase der Mond sich befindet und welches der zwölf Tierkreiszeichen er gerade durchläuft. Nutzen Sie dieses Wissen für Ihre Gartengestaltung. Ihre Pflanzen werden prächtiger blühen und Ihre Ernte wird üppiger ausfallen. Denn bestimmte Mondphasen und Mondstände eignen sich besonders gut für verschiedene Gartenarbeiten, andere eher weniger.

Zunächst können Sie sich an den verschiedenen Mondphasen orientieren. Dafür müssen Sie noch nicht mal einen Mondkalender zur Hand nehmen. Werfen Sie einfach einen Blick in den Nachthimmel und halten Sie sich an die folgenden Weisheiten. Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken.

Zu- und abnehmender Mond

Der zunehmende Mond eignet sich besonders gut für das Pflanzen und Umtopfen von Blatt-, Frucht- und Blütenpflanzen. Die Vollmond-Phase ist die perfekte Zeit, um Ihren Garten zu düngen. Pflanzen können die Nährstoffe zu dieser Zeit besonders gut aufnehmen. Vermeiden Sie es jedoch Pflanzen und Gehölze nicht in dieser Mondphase zu schneiden. Der abnehmende Mond ist ein guter Zeitpunkt zum Ernten, Einlagern und Konservieren. Bäume und Sträucher können Sie in dieser Phase bedenkenlos zurückschneiden. Auch Unkraut- und Ungezieferbehandlung, die zu dieser Mondphase stattfinden, sind besonders erfolgversprechend. Durch Maßnahmen, die Sie während der Neumond Phase tätigen, können Sie die Regeneration von Pflanzen fördern. Behandeln Sie mit Schädlingen befallene Pflanzen und kräftigen Sie kranke Bäume, Sträucher und Pflanzen durch einen Rückschnitt.

Mondphasen

Wichtige Tierkreiszeichen für die Gartenarbeit

Auch lohnt sich ein näherer Blick in den Mondkalender. Der Mondstand, also das Tierkreiszeichen in dem der Mond gerade steht, kann die Gartengestaltung positiv wie negativ beeinflussen. Durchwandert der Mond die Zeichen Krebs bis Steinbock, spricht man vom absteigenden Mond. In dieser Zeit sollten Sie Bäume, Stauden und Gemüse pflanzen und Knollen- und Wurzelgemüse ernten. Der Mond steigt auf, wenn er die Tierkreiszeichen Wassermann bis Zwillinge durchwandert. Das ist die beste Zeit für das Ernten von Blättern, Blüten und Früchten.

Sowohl die Pflanzengattungen als auch die Tierkreiszeichen werden einem der vier Elemente, Feuer, Wasser, Erde und Luft zugeordnet. Als Faustregel können Sie sich merken: Steht der Mond in einem Tierkreiszeichen, welchem dasselbe Element zugeordnet ist wie der Pflanzenart, ist eine günstige Zeit diese auszusäen, zu pflanzen oder zu pflegen. Im Mondkalender wird zwischen Fruchttagen, Wurzeltagen, Blütentagen und Blatttagen unterschieden. Wenn Sie beispielsweise möchten, dass Ihre Blütenpflanzen sich in ihrer ganzen Schönheit zeigen, lassen Sie ihnen an einem Blütentag eine besondere Pflege zukommen. Zum Gießen von eignen sich besonders Blatttage. An denen steht der Mond in einem der Wasserzeichen, Krebs, Skorpion oder Fische. An Blütentagen hingegen sollten Sie ganz auf das Gießen verzichten, denn das soll Schädlinge anlocken. Selbst ältere Pflanzen wurzeln schnell an, wenn Sie sie an einem Wurzeltag in die Erde setzten.

Probieren Sie diese Tipps und berücksichtigen den Mondkalender bei Ihrer Gartengestaltung. Ihr Garten wird schon bald noch schöner grünen und blühen.

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Viel Spaß bei der Gartengestaltung,

Ihre Stefanie vom QUELLE Team

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