Umzug Checkliste: Das sollten Sie beachten!

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Sofern man keine Umzugsfirma engagiert, kann das Übersiedeln ganz schön stressig sein. Doch hat man alles gut organisiert, kann der Umzug auch reibungslos klappen. Starke Nerven und helfende Hände sind erleichtern das Unterfangen zusätzlich. Die 10 besten Tipps zum Übersiedeln gibt es jetzt auf unserer Umzug Checkliste!

Es gibt eigentlich nur einen Grund keine Umzugsfirma zu beauftragen und stattdessen selber zu siedeln: Man spart sich jede Menge Geld. Bevor man sich jedoch dazu entschließt den Umzug selber zu organisieren, sollte man sich die Frage stellen ob man genug Zeit und Energie hat. Wichtig ist auch vorab abzuklären ob genug Helfer aus dem Freundeskreis zur Verfügung stehen. Sind diese Fragen geklärt und die Antworten positiv, kann es auch schon losgehen.

Umzug Checkliste: die 10 besten Tipps

Beim Umzug gibt es selbstverständlich einiges zu beachten. Wir haben anbei die – in unseren Augen – wichtigsten Umzugstipps für Sie zusammengestellt:

  • Früh genug anfangen. Beginnen Sie zeitig mit der Planung. So wird der Umzug weniger stressig und Sie können ganz entspannt alle notwendigen Utensilien besorgen. Siehe Punkt 9.
  • Transportmittel checken. Organisieren Sie früh genug (bei Autoverleihen ca. 14 Tage im Vorhinein) einen passenden Transporter bzw. passende Autos.
  • Entrümpeln. Nutzen Sie den Umzug zum Entrümpeln und entsorgen Sie fleißig. Die aussortierten Sachen können Sie vor Umzug auch noch verkaufen – online oder auf Flohmärkten.
  • Babysitter für Kinder & Tiere: Kleine Kinder und Tiere sind beim Umzug oftmals im Weg, organisieren Sie daher am besten einen Babysitter für den Tag des Umzugs.
  • Verpackungsmaterial: Kartons, Klebeband und Luftpolsterfolie brauchen Sie auf jeden Fall. Ebenfalls empfehlenswert sind große Tragetaschen.
  • Beschriftung: Notieren Sie auf jedem fertig gepackten Karton in welches Zimmer dieser später gehört. So sparen Sie Zeit und Energie beim Auspacken.
  • Boden schützen: Legen Sie empfindliche Böden mit Packpapier aus – so vermeiden Sie Kratzer und das Putzen danach nimmt weniger Zeit in Anspruch. Übrigens: Putzsachen am besten nicht einpacken, sondern vorerst draußen lassen. Denn Lappen und Co braucht man beim Umzug öfters.
  • Möbelstellplan für die neue Wohnung: Überlegen Sie sich vorab schon wie Sie die Möbel im neuen Zuhause ungefähr platzieren möchten – spart Zeit und Energie.
  • Tragehilfen: Tragegurte, Rollwagen und Co erleichtern den Transport ungemein. Arbeitshandschuhe helfen Ihnen dabei kräftig anzupacken.
  • Dank an die Helfer: Ist der Umzug vollbracht, so sollten Sie sich auf jeden Fall bei den Helfern bedanken. Üblich ist es, eine gute Jause zu zahlen.

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Ihr David vom QUELLE Online Team

 
 

4 Kommentare

  1. Wirklich sehr gute Tipps für Umzüge jeder Art. Aber nicht nur wenn man sich keine Umzugsfirma organisiert sind diese Tipps hilfreich. Zwar spart man sich wenn man sich ein Unternehmen wie AntsTrans engagiert, den Transporter, das Verpackungsmaterial, die Entrümpelung und die Helfer. Aber das Babysitten der Kinder bzw. der Tiere übernehmen die leider noch nicht. 😉

     
  2. Da schließe ich mich auch an. Wirklich eine gute Checkliste mit wichtigen Punkten. Man muss ja auch nicht gleich eine Umzugsfirma ordern. Umzugshelfer können eine gute Alternative sein.

     
  3. Eine ToDo-Liste ist beim Umzug immer zu empfehlen. Außerdem schadet vorher eine Entrümpelung nicht, denn nicht alles wird noch benötigt. Ein Umzug ist dann gleichzeitig immer eine Möglichkeit sich von unnötigem Material zu trennen.

     
    • Hallo Manuel,
      ja da hast du Recht. Bei einem Umzug ist es immer das Beste vor dem Einpacken so richtig auszumisten. So spart man sich auch einige Kartons und man schleppt keine unnötigen Sachen mit in die neue Wohnung.
      Liebe Grüße vom QUELLE Team

       

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