Besser schlafen


GESUNDER UND ERHOLSAMER SCHLAF



Es kommt beim Schlafen weniger auf die Dauer an, denn da ist der Bedarf von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Mancher besteht auf mindestens acht Stunden, andere kommen mit fünf Stunden oder noch weniger aus, ältere Menschen haben generell einen geringeren Schlafbedarf als junge Menschen. Gesund schlafen bedeutet vor allem, dass der Schlafende alle relevanten Schlafphasen erlebt. Einfluss hat er allerdings nur auf die Einschlafphase.

Wie schläft man schneller ein?

Musikanlagen können beim Einschlummern für entspannenden Wohlklang und etwas Ablenkung sorgen, was vielen Menschen beim Einschlafen hilft. Bequem liegen sollten Sie auch auf dem Sofa. Wie steht es um die Polster auf Ihrem Lieblings-Entspannungssofa? Vielleicht wartet Ihre Sitzgruppe schon lange auf eine Auffrischung durch neue Polsterbezüge.

Schlafen

"Ein gut Gewissen ist das beste Ruhekissen.“

Theodor Fontane

Wodurch kann man guten Schlaf fördern?

Neben regelmäßiger Bewegung und vitaminreicher Ernährung sollten auch die äußeren Bedingungen stimmen. Um gut zu schlafen, sollten Betten und Matratzen sowie selbstverständlich auch die Lattenroste dahingehend einem Check unterzogen werden, ob sie immer noch zuverlässig ihre rückenschonende Funktion als Abfederung für Ihre Wirbelsäule erfüllen.

Und wer es noch nicht ausprobiert hat: Der Kuscheleffekt hilft besonders gut beim Entspannen und einschlafen. Hüllen Sie sich in schöne flauschige Decken oder hautfreundliche und atmungsaktive Bettwäsche. Mit schöner Nachtwäsche können Sie zudem verhindern, die Bettbezüge zu schnell durchzu­schwitzen, was ebenfalls einen erholsamen Schlaf fördert.

Einfache Übungen für eine entspannte Nacht

Was ist wichtig für einen erholsamen Schlaf?

Gesund schlafen bedeutet also zunächst: gut einschlafen. Eben da hapert es bei vielen Menschen. Dafür kann es verschiedene Gründe geben:

  • Zu wenig Bewegung: Hinter der Redensart der „rechtschaffenen Müdigkeit“ steckt viel Wahrheit. Wer sich körperlich betätigt hat, findet deutlich schneller zur wohligen und zufriedenen Müdigkeit und schläft manchmal buchstäblich vor Erschöpfung ein.
  • Sorgen und Stress: Wem abends immer noch die Projekte des Jobs oder andere sorgenvolle Gedanken im Kopf herumspuken, findet im Bett nicht zur Ruhe und versucht dann, sich regelrecht in den Schlaf zu zwingen – was meistens nicht funktioniert.
  • Falsche Ernährung: Eine andere Redensart besagt: Du bist, was du isst. Innere Unruhe, Nervosität, Hyperaktivität und ständig unter Strom zu stehen können Anzeichen sein für Mangelernährung, also fehlende Vitamine und Spurenelemente.
  • Ungünstige äußere Bedingungen: Um bei Redensarten zu bleiben: Wie man sich bettet, so liegt man. Und nur wer gut liegt, schläft auch gut.

Gut einschlummern ist mehr als wichtig

Überprüfen Sie, was Ihnen für einen gesunden Schlaf noch fehlt.

Für die gesunden Tiefschlafphasen sollten Sie auf die richtigen Matratzen und Lattenroste achten.

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