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Outdoor-Kamera – scharfe Fotos, wenn es hart auf hart kommt

Ob es stürmt, regnet oder schneit, Sie in den Bergen, unter Wasser oder mit dem Hundeschlitten unterwegs sind oder seltene Tiere vor die Linse bekommen möchten – eine Outdoor-Kamera hilft Ihnen dabei, Ihre Abenteuer fotografisch oder filmisch festzuhalten. Outdoor-Kameras sind robust und unempfindlich gegen Witterungseinflüsse und lassen sich überall mit hinnehmen. Entdecken Sie Outdoor-Kameras!

Was versteht man unter einer Outdoor-Kamera und für welchen Verwendungszweck sind sie geeignet?

Zum Fotografieren unterwegs in der Natur oder beim Sport, zur Überwachung von Haus und Hof oder zur Beobachtung von Wild: Outdoor-Kameras zeichnen sich vor allem durch ihre Robustheit und Unempfindlichkeit aus. Ein kräftiger Regenschauer? Fotos unter Wasser? Ein Sturz mit der Crossmaschine oder dem Snowboard? Eine Outdoor-Kamera steckt das locker weg! Genau genommen ist der Begriff Outdoor-Kamera ein Oberbegriff für verschiedene Kameratypen:

  • Eine Action-Kamera oderActioncamist extrem leicht und klein. Action-Kameras wurden entwickelt, um am Helm, am Fahrradlenker, auf dem Surfbrett oder Skateboard, an der Drohne oder am Lenkdrachen oder sogar am Hundegeschirr befestigt zu werden. Sie dienen dazu, um eine Sportart in der Bewegung aufzunehmen, als Video oder in Einzelbildern. Sie lassen sich über das Smartphone bedienen und sind mit einem wasserdichten Gehäuse ausgestattet, das auch kleine Tauchgänge ermöglicht.
  • Wasserdichte Kompakt-Kameras sind die klassischen Outdoor-Kameras. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo die teure Systemkamera oder Spiegelreflexkamera besser in der Fototasche bleibt: am Strand und im Sand, unter Wasser, bei extremem Sturm oder eben zum Tauchen. Wegen der guten Dichtungen und Gummierungen läuft hier kein Wasser rein, sie überstehen Stürze und sind unempfindlich gegen feine Sandkörner und salzhaltige Meeresluft. Klassischer Vertreter dieser Gattung ist die Easypix Kamera, die Sie auf allen Abenteuern in Ihrem Urlaub begleitet.
  • Eine Unterwasserkamera ist speziell zum Tauchen bis in die Tiefe entwickelt.
  • Eine Wild- und Überwachungskamera ist für den stationären Betrieb konzipiert. Solche Wild- und Überwachungskameras sind mit Bewegungssensoren ausgestattet und erstellen selbstständig Video- und Bilddateien. Das wetterfeste Gehäuse macht diese Kameras unempfindlich gegen Witterungseinflüsse.

Was unterscheidet Outdoor-Kameras von anderen Digitalkameras?

Outdoor-Kameras sind speziell für den Einsatz im Freien entwickelt – auch unter widrigen Bedingungen. Denn wer würde schon die Spiegelreflexkamera in einen Baum hängen, um das Wild im Wald zu beobachten oder die Super-Zoom & Bridge-Kamera für spektakuläre Aufnahmen aufs Surfbrett schnallen? Die kleinen Begleiter durch den Outdoor-Dschungel sind wasserdichte Kameras, die Regenschauer, Stürze und Tauchgänge problemlos überstehen. Sie können Bilder und Videos aufzeichnen und sind daher auch ein Ersatz für Camcorder & Co., wenn es darum geht, die Kamera zum Beispiel in die Luft zu befördern. Abstriche müssen Sie hinsichtlich der Bildqualität machen, was zum Teil den leichten, dafür nicht ganz so lichtstarken Objektiven geschuldet ist, oder aber eben schlicht der Tatsache, dass eine Wild- oder Überwachungskamera ja möglichst viele Dateien speichern muss. Dafür zeichnen sich die meisten Outdoor-Kameras durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Sie müssen also bei Ihren Abenteuern keine Angst haben, ein kleines Vermögen bei der Eskimorolle im Wildwasser zu versenken. Outdoor-Kameras sind die idealen Kameras für die Reise.

Wie finde ich die richtige Outdoor-Kamera für mein Einsatzgebiet?

Für welche Outdoor-Kamera Sie sich entscheiden, hängt davon ab, unter welchen Bedingungen Sie fotografieren wollen. Für Spiel und Spaß am Strand und im Wasser empfiehlt sich eine wasserdichte Kamera. Zum Schutz Ihres Grundstücks wählen Sie eine Überwachungskamera, für Beobachtungen von Wild oder zur Überwachung abseits gelegener Grundstücke eine Wildkamera. Für Videos und Fotos sehr actionreicher Sportarten wie Mountainbiking, Surfen oder Skifahren sollten Sie zu einer echten Actioncam greifen. Wenn Sie hochauflösende Bilder brauchen, zum Beispiel für den Druck, empfiehlt es sich, eine klassische Digitalkamera zu kaufen. Vor allem System-, Spiegelreflex- und Bridgekameras zeichnen sich durch eine hervorragende Bildqualität aus. Für viele Modelle können Sie zusätzliche Unterwassergehäuse erwerben, die das gute Stück vor Spritz- und Regenwasser schützen oder sogar Tauchgänge möglich machen.

Was muss ich beim Betrieb meiner Outdoor-Kamera beachten?

Auch wenn Ihre Outdoor-Kamera speziell gegen Feuchtigkeit, Dreck und Sturzgefahren gesichert ist: Etwas Pflege müssen Sie auch diesem Kamera-Typen angedeihen lassen, wenn Sie lange Freude an ihm haben wollen. Denn Spritz- und Salzwasser sowie Sand setzen der empfindlichen Technik im Inneren immer zu. Sie sollten deshalb auf saubere Dichtringe an den Abdeckungen für Akku, Anschlüsse und Speicherkarte achten. Sand sollten Sie immer sofort entfernen, die Objektive mit geeigneten Spezialtüchern und Objektivpinseln reinigen – vor allem dann, wenn Sie gerade von einem harten Einsatz zurückkommen. Auch das Fetten der Dichtungen ist von Zeit zu Zeit ratsam, damit diese nicht spröde werden.

Auf ins nächste Abenteuer? Packen Sie eine Outdoor-Kamera ein und teilen Sie Ihre Erlebnisse mit Familie und Freunden.

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