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BENQ monitor
monitor mit HDMI

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Monitor kaufen – so finden Sie im Handumdrehen ein passendes Gerät

Der Monitor hat viele Aufgaben: Für die einen ist er ein komfortabler Arbeitsplatz, während er für andere das Fenster zum Internet darstellt. Gamer dagegen benötigen dieses Ausgabegerät als Portal zu fantastischen Spielwelten. Wenn Sie sich einen Monitor kaufen möchten, ist es daher wichtig, den jeweiligen Verwendungszweck im Hinterkopf zu behalten, damit das neue Gerät perfekt zu Ihnen passt.

Monitor kaufen: Großflächig oder doch besser kompakt?

Augenblicklich geht der Trend beim Monitor kaufen hin zu größeren Modellen. Das hat den einfachen Grund, dass Sie auf einem großflächigen Bildschirm einfach mehr sehen. Bestimmt kennen Sie das vom Fernsehen: Auf einem Gerät mit großer Bildschirmdiagonale erleben Sie Sportereignisse und Filme hautnah mit. Auf einem kleinen Kompakt-TV ist es dagegen mitunter schon schwierig, einzelne Personen oder kleine Details richtig zu erkennen.

Damit Sie vor dem Computer entspannt arbeiten können und dabei alles genau im Blick haben, sollten Sie sich also einen möglichst großen Monitor kaufen. Doch viel hilft bekanntlich nicht immer viel, daher ist es wichtig, auch beim neuen Bildschirm die Kirche im Dorf zu lassen. Denn was nutzt Ihnen ein prachtvoller 32-Zoll-Monitor, wenn er kaum auf den Computertisch in der Zimmerecke passt? Ein anderer wichtiger Punkt bei der Größenwahl ist der Abstand zum Bildschirm. Je größer der Monitor ist, desto weiter weg müssen Sie sitzen, um die gesamte Ausgabefläche überblicken zu können.

In der Regel greifen Privatleute heute zu Geräten mit 22 bis 29 Zoll Bildschirmdiagonale. Größere Formate sind unhandlich und kommen im Grunde ausschließlich auf der Arbeit beim Videoschnitt, bei Grafikern oder technischen Zeichnern zum Einsatz.

Querformat: Kino-Feeling mit dem Monitor

Kaufen Sie einen neuen Monitor von Benq, ASUS oder einer anderen Marke stellt sich zudem die Frage nach dem geeigneten Format. Waren früher vor allem die beinahe quadratischen Bildschirme im 4:3-Format angesagt, hat sich seit einigen Jahren das Querformat durchgesetzt. 16:9 ist ein gängiges Verhältnis. Etwas weniger bekannt ist das breitere 21:9-Format. Beide Arten stammen aus der Filmproduktion. Früher besaßen Kinofilme das 16:9-Format. Die Computermonitore zogen daraufhin nach. Inzwischen hat sich die Größe der Filmstreifen erneut geändert und ist mit 21:9 noch ein gutes Stück breiter geworden.

Somit genießen Sie aktuelle Blockbuster heutzutage ausschließlich balkenfrei, wenn Sie einen 21:9-Monitor kaufen. Auch Leute, die grafisch tätig sind oder Videos bearbeiten, wissen den Bildschirm in Extrabreite zu schätzen.

Gestochen scharf und glasklar: Pixeldichte und Auflösung beim Monitor

Bei diesem Punkt heißt es: aufpassen! Denn viele Käufer sind der Meinung, es reiche für ein scharfes Bild völlig aus, wenn sie einen Monitor kaufen, der eine hohe Auflösung mitbringt, soll heißen, eine möglichst große Anzahl einzelner Bildpunkte oder Pixel, die zusammen das Bild darstellen. Interessanterweise haben zum Beispiel Notebooks, Smartphones oder Tablets mit ihrer viel geringeren Auflösung oftmals ein gestochen scharfes Bild, das das vom Monitor in den Schatten stellt. Wie kommt das?

Das Geheimnis liegt in der Displaygröße. Bei einem kleinen Bildschirm verteilen sich die einzelnen Bildpunkte auf eine viel kleinere Fläche als bei einem großen Gerät. Auf diese Art lässt sich hier schon bei geringerer Auflösung ein schärferes Bild erzeugen.

Und wie kann man nun erkennen, welches Display scharf ist und welches weniger? Das sagt Ihnen der PPI-Wert „Pixels per Inch“. Das bedeutet Bildpunkte pro Inch und beschreibt das Verhältnis von Auflösung zur Bildschirmfläche – oder kurz: die Pixeldichte beim Monitor.

Das gilt für Monitor-Schnäppchen ebenso wie für vollausgestattete Markengeräte wie einen Monitor von ASUS oder Benq. Bietet das neue Gerät einen hohen PPI-Wert, besitzt es viele Bildpunkte pro Quadratzentimeter und kann Bilder gestochen scharf wiedergeben.

Einen Fernseher als Monitor kaufen – geht das?

Die Konstellation Flachbild-TV anstelle eines Monitors funktioniert nur im Ausnahmefall. Und zwar dann, wenn Sie weit genug weg vom Fernsehbildschirm sitzen können, zum Beispiel in einem coolen Gaming-Sessel im Wohnzimmer, um Rennspiele & Co. wie bei den Videogames der Spielkonsole im Großformat zu spielen. Denn ein TV-Gerät für das Heimkino weist meistens eine geringere Pixeldichte auf als ein Monitor. Das fällt Ihnen jedoch nicht auf, da Sie beim Fernseher weit genug vom Display entfernt sitzen. Gehen Sie näher an den Bildschirm heran, wirkt er bald pixelig und Sie können die einzelnen Bildpunkte ausmachen.

Zum üblichen Surfen, Texte und Bilder bearbeiten und Spielen am Computer ist es besser, einen guten Monitor günstig zu kaufen, der mit hohem PPI-Wert für ein augenschonendes Bild in komfortabler Schärfe sorgt. Ein TV-Gerät stößt dabei doch recht schnell an seine Grenzen.

Attraktive Extras an Ihrem neuen Monitor

Kaufen Sie einen neuen Bildschirm, gibt es zu vielen Modellen interessantes Zubehör. Einige Produkte integrieren einen USB-Hub, andere sorgen mit ergonomischen Features wie Höhenverstellung und Neigung des Bildschirms für ein besonders angenehmes Arbeiten. Und wieder andere Geräte verfügen über ein gekrümmtes Display. Diese Curved-Monitore gewähren den Vorteil, dass sie blickwinkelstabil sind. Das bedeutet, dass Sie bis zu den Rändern scharf sehen können, wenn Sie davor sitzen, ohne dass etwas verwischt oder unscharf wird. Diesen Effekt wissen vor allem Gamer zu schätzen. Auch im Büro kommen Monitore mit gekrümmtem Display mehr und mehr in Mode, denn ein großer Curved Monitor von Philips, ASUS & Co. ist wesentlich angenehmer für die Augen als zwei oder gar drei kleinere Displays nebeneinander. Sie können daran einfach störungsfreier arbeiten.

Weitere nützliche Extras beim Monitor sind:

  • Lautsprecher
  • unterschiedliche Einstellmöglichkeiten für die Farbtemperatur (kalt, warm etc.)
  • viele Anschlussmöglichkeiten, wie zum Beispiel Display-Port und HDMI
  • Möglichkeit zur platzsparenden Wandmontage für mehr Platz auf dem Schreibtisch

Fazit: Sie können einen guten Monitor bereits günstig kaufen. Gerade Markenhersteller wie Benq bieten viel Ausstattung zum kleinen Preis. Diese Computerbildschirme reichen für die Nutzung zum Surfen, Chatten und Briefe schreiben am Computer meist völlig aus.

Anders sieht es bei einem Monitor für Gaming PCs aus. Hier ist es ratsam, etwas mehr Geld zu investieren, um in den Genuss der neuesten Technologie und nützlichem Zubehör zu kommen wie:

  • Curved Monitor
  • hohe Bildwiederholungsrate
  • 3D-Display
  • Full-HD oder 4K-Auflösung
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